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Longboarding – Informationen über Longboards

I. DAS BOARD

Wie dir hoffentlich aufgefallen ist, besteht dein Longboard aus verschiedenen Bauteilen. Deck, Achsen und Rollen siehst du auf den ersten Blick. Dein Board besteht aber aus viel mehr Einzelteilen als man denkt. Bushings, Kugellager, Spacer, Speedringe und vieles mehr bringen das Brett erst zum Rollen.

A. Das Deck

Die Achsmontage der Longboards – Top Mount oder Drop Through

Bei der Top Mount Achsmontage, wird das Deck auf die Achsen montiert, also darauf geschraubt. Top Mount Montagen sind durch ihren hohen Standpunkt oft wendig und flexibel zu lenken. Die meisten Cruiser verfügen über Top Mount Decks. Bei der Drop Through Achsemontage hingegen, werden die Achsen durch das Deck hindurch montiert. Durch sogenannte Cutouts (Ausschnitte) im Deck ist es möglich, die Baseplate der Achse auf der Ober- und den Hanger samt Rollen an der Unterseite des Decks anzubauen.

Die Flexstufe – Hartes oder weiches Brett

Wir unterteilen unsere Decks in 3 Härtegrade (auf Flexstufen oder Flexarten): 1-fest, 2-medium, 3-weich. Die Flexstufe beschreibt also, wie nachgiebig das Deck ist. Während Carving Longboards (siehe unten) eher einen weichen Flex aufweisen, haben Downhill und Freeride-Longboards häufig einen harten Flex.
Außerdem sollten schwere Fahrer eher einen harten Flex wählen, während leichte Fahrer ein eher weiches Board kaufen sollten.

B. Achsen und Rollen der Longboards

Die Achsen und Rollen deines Boards bringen es erst ins Rollen – klar. Alle unsere MAXOfit Longboards sind mit hochwertigen Aluminium Trucks ausgestattet, die gleichzeitig leicht und robust sind. Der Härtegrad der Rollen wird in der Einheit „A“ gemessen. Für unsere MAXOfit Longboards wählen wir stets einen mittleren Härtegrad von 78 – 80 A. Somit sind unsere Boards wahre Allrounder – genug Grip zum Cruisen aber nicht zu weich für Slides.

C. Kugellager, Bushings, Spacer etc.

Das sind die Kleinteile, aus denen dein Longboard besteht. Die Kugellager sitzen in den Rollen (zwei pro Rolle) und werden durch einen Spacer getrennt. Das ist ein kleiner Metallring, der verhindert, dass die Kugellager nach Innen ziehen. Bushings sind die Lenkgummis in deinen Achsen. Form und Härtegrad können je nach Vorliebe und Fahrstil variieren. Unsere MAXOfit Longboards sind von uns bereits optimal abgestimmt, sodass Kugellager, Bushings, Spacer und alle anderen Bauteile perfekt harmonieren. Solltest du da anderer Meinung sein, kein Problem. Alle Bauteile lassen sich problemlos austauschen.

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II. DER FAHRSTIL

Wozu benutzt Du dein Longboard? Cruisen, Downhill, Freeride? Mach dir klar, was dein Fahrstil ist.

A. Cruisen und Carven – Das EveryDay-Board

Cruising und Carving Longboards sind dein ständiger Begleiter durch den Alltag. Schule, Uni, Einkaufszentrum, Badesee – jeder Weg macht mehr Spaß mit einem coolen Cruiser. Die Cruiser-Form ähnelt einem Skateboard, häufig mit einem Kick- oder Pintail versehen. Carving Boards können ebenfalls als Alltags-Boards genutzt werden, sind aber eher auf tiefe Turns und Kurven ausgelegt. Über den Rollen sind Aussparungen in das Deck geschnitten (Cutouts), um den Kontakt von Wheels und Deck zu vermeiden (Wheelbite). Carving Boards weisen meist einen weichen Flex auf, perfekt für schwungvolle Turns.

UNSERE MAXOFIT CRUISER

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Um nähere Informationen zu unseren Maxofit Cruisern zu erhalten, oder um ein Longboard zu kaufen, klicken Sie einfach auf das entsprechende Bild.

UNSERE MAXOFIT CARVING LONGBOARDS

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Um nähere Informationen zu unseren Maxofit Carving Longboards zu erhalten, oder um ein Longboard zu kaufen, klicken Sie einfach auf das entsprechende Bild.

B. Freeride und Downhill – Hohe Geschwindigkeit, beliebtes Einsteigerboard

Hier geht es um schnelle Abfahrten und weite Kurven. Downhill Boards zeichnen sich durch einen tiefen Standpunkt, zumeist durch einen Drop im Deck, und einen geringen Flex aus (also ein hartes Deck). Dadurch vermittelt das Board dem Fahrer ein sehr stabiles Fahrgefühl – auch bei hohen Geschwindigkeiten. Freeride Longboards sind ebenfalls auf Speed aber auch auf weite Kurven ausgelegt. Zumeist sind hier Drop Through aber auch Drop Down Boards vertreten. Trotz der Auslage auf Höchstgeschwindigkeit sind Freeride und Downhill Longboards auch bei Anfängern sehr beliebt. Der Tiefe Standpunkt und das harte Deck sorgen für ein angenehm ruhiges und stabiles Fahrverhalten – perfekt um das richtige Longboardgefühl zu bekommen.

UNSERE MAXOFIT FREERIDE LONGBOARDS

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Um nähere Informationen zu unseren Maxofit Freeride Longboards zu erhalten, oder um ein Longboard zu kaufen, klicken Sie einfach auf das entsprechende Bild.

UNSERE MAXOFIT DOWNHILL LONGBOARDS

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Um nähere Informationen zu unseren Maxofit Downhill Longboards zu erhalten, oder um ein Longboard zu kaufen, klicken Sie einfach auf das entsprechende Bild.

III. FAZIT

Wähle ein Board das deinem Fahrstil entspricht und zu dir passt. Natürlich soll dir das Design gefallen, am wichtigsten sind aber immer noch technische Daten und Fahreigenschaften bei der Wahl deines perfekten Longboards. Bei einer Auswahl von fast 30 exklusiven MAXOfit Longboards ist für jeden etwas dabei!

DAS ZUBEHÖR

Natürlich gibt es rund ums Thema Longboard jede Menge coole Gadgets, die mal mehr und mal weniger nützlich sind. Der MAXOfit LB-Pro Longboardrucksack ist allerdings ein Musthave für jeden Longboardfahrer. Klar, wenn man auf dem Board steht und durch die Gegend fährt, ist das Longboard ein schnelles und wendiges Fortbewegungsmittel. Sobald du allerdings stehen bleiben und das Board tragen musst, kommt es einem sehr unhandlich vor.

Der LB-Pro von MAXOfit ist also ein Rucksack, mit dem du dein Board auf dem Rücken transportieren kannst. Es wird direkt am Rücken in ein spezielles Haltesystem geschnallt. Da der Schwerpunkt so nah am Rücken liegt kann auch ein schweres Board komfortabel getragen werden. Der Rucksack bietet außerdem eine Haltevorrichtung für Helm und Ersatzrollen. Wenn du das Board dann wieder aus dem Rucksack nimmst, kannst du ihn ganz normal nutzen.

Als preiswertere Alternative haben wir außerdem die MAXOfit Longboardtasche auf Lager. Du trägst die Tasche wie einen Rucksack auf dem Rücken. Sie ist federleicht und lässt sich platzsparend zusammenfalten. Außerdem bietet Sie ein extra Fach für alles, was man unterwegs so dabei hat.

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